Über das Modellprojekt e-Home werden ausgewählte Haushalte in den
Wohngebieten Dreye Süd (Weyhe) und Heiligenrode/Maifeld (Stuhr)
finanziell gefördert, um gemeinsam neue Perspektiven für die Zukunft
aufzugreifen und zu gestalten.
Am 5. August 2009 haben sich im Vereinsheim des SV Dreye junge und
ältere Dreyer Bürger zusammengefunden, um alte und neue Geschichten aus Dreye
zu sammeln. Entstanden ist die Idee anläßlich eines 60-jährigen Geburtstags mit
Anwohnern der „Deichwendung“. Cornelia Stubbmann, Erika Meyer und Rita Wegg
stellten fest, daß es höchste Zeit ist, die vielen schönen Geschichten und die
damit verbundenen Erinnerungen aus Dreye einmal zu Papier zu bringen und zu
sammeln. Da es sich bei diesen Damen um sogenannte „Zugezogene“ handelt, wurde
beschlossen, die „Eingeborenen“ mit ihrem großen Hintergrundwissen mit ins Boot
zu nehmen. In diese Arbeitsgemeinschaft bringen sich ein:Rolf Engelhardt, Ernst Kehlenbeck und
Heinrich Schöning sowie die beiden jungen Damen Janina Bösche und Annika
Stubbmann. AuchGemeindearchivar Wilfried
Meyer konnte sich für die Idee begeistern und sagte sofort seine Unterstützung
zu.
Wer mit dem Auto von Weyhe oder Verden über Dreye nach Bremen fahren möchte, kann sich seit heute 5 Monate in Geduld üben. Der neue Anschluss der Dreyer Umgehungsstrasse an Bremen und somit an den Autobahnzubringer ist mit einer 5 Monatigen Sperrung der neuen Dreyer Umgehungsstrasse verbunden. Ab der Kreuzung "Dreye - Neuer Sportplatz" müssen Autofahrer aus Richtung Kirchweyhe zwangsweise (wie früher) durch Dreye fahren. Der Erste Tag sorgte gleich für viele Probleme, denn die Umgehung war noch nicht gesperrt (wie angekündigt) und die Ampeln noch nicht an den geänderten Verkehrsfluss angepasst. Dies führte zu langen Rückstaus. Bleibt für die nächsten Tage nur die Hoffnung, dass sich die Ampelschaltungen besser dem Verkehr anpassen. Ausweichen über Leeste-Brinkum ist zumindest auch keine gute Idee, dort ist die Ein-/Ausfahrt Richtung Bremen auch gesperrt. Super Planung liebes Weyhe!
Update: Eigentlich geht es dank guter Ampelschaltung doch noch recht gut durch Dreye. Warten wir mal ab was noch passiert.
Der Senat wird sich heute mit einer zwischen den Stadtteilen
Obervieland und Hemelingen heiß diskutierten Frage beschäftigen: Welche
Route sollen Flugzeuge nehmen, die vom Flughafen in Richtung Osten
starten?
Vorerst letzter Stand der seit Jahren andauernden Diskussion: Der
Petitionsausschuss und die Bürgerschaft haben sich Anfang des Jahres
auf die Seite der Hemelinger geschlagen und den Senat gebeten, auf die
zuständige Fluglärmkommission so einwirken, dass der umstrittene
Drehpunkt nach Westen und damit dichter nach Obervieland verlegt wird.
Die Kommission jedoch beschloss, die östlichere Route beizubehalten und
ein weiteres Gutachten abzuwarten.
Und das ist auch ihr gutes Recht, heißt es in der Vorlage für die
heutige Senatssitzung. "Der Senat schließt sich der Auffassung an, den
Forderungen zur Verlegung der Route nicht zu folgen." Zur Begründung
heißt es, dass es keine rechtliche Grundlage gebe, die vom Senat in die
Fluglärmkommission entsandten Mitglieder im Sinne der von der
Bürgerschaft beschlossenen Petition anzuweisen.